Zufallszucht bei Melanotaenia Praecox

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    • Zufallszucht bei Melanotaenia Praecox

      Seit ungefähr 9 Monaten pflege ich M.Praecox nahezu im Artenbecken. Ein Aquarium mit 80x35x45 cm (126 Liter) war das Zuhause, zuerst für 2 Männchen und 4 Weibchen. Im Februar 2019 habe ich dieses Sextett dann mit 8 weiteren Exemplaren von Gerd Bartz aufgestockt. Anfang April bemerkte ich das das Ikea Regal auf dem das Aquarium stand, aufgequollen war. Ein Riss in der Bodenscheibe, den ich durch unsachgemäßes Hantieren an einem Korkeichenast verursacht habe, zwang mich dazu, das AQ zu leeren und für adäquaten Ersatz zu sorgen. Die 14 M.Praecox und die beiden T.Albonubes , sowie sehr viele Amano Garnelen diverser Größen mussten im Quarantänebecken temporär untergebracht werden.
      Mit viel Glück fand ich im 10 km Umkreis ein schönes 240 Liter Juwel Aquarienset mit Schrank usw. und konnte dann Sonntag Abend wieder zufrieden in das Becken mit den M.Praecox und deren Mitbewohnern blicken.
      Doch im Quarantäne Becken tat sich etwas, wovon ich nichts wusste. Nach ungefähr vier Wochen entdeckte ich beim Füttern der Garnelen einen Jungfisch in circa 4 mm Größe. Ich konnte mir Anfangs überhaupt keinen Reim darauf machen, weil der eintägige Aufenthalt der M.Praecox Gruppe mich nicht auf die Idee brachte, das im Quarantäne Becken die Paarungsaktivitäten erfolgreich gewesen sein könnten. Aber so wird es wohl gewesen sein, denn gestern Abend habe ich zwei weitere Zwerge entdeckt. Baby #1 ist jedoch "erheblich" größer. Wahrscheinlich hat das Zurücksetzen der Gruppe innerhalb von 48 Stunden dafür gesorgt, das dem "Kaviar" nicht nachgestellt wurde. Ich bin sehr froh über diesen Zufallserfolg und werde den Fortschritt im Auge behalten.
      Bis demnächst, mit aquaristischen Grüssen, Michael :)
    • Na dann viel Erfolg mit den Kleinen.
      Der Mensch ist vermutlich das dümmste Lebewesen auf diesem Planeten.

      Er glaubt an ein allmächtiges, unsichtbares Wesen und betet es an.

      Gleichzeitig zerstört der Mensch die Natur um sich herum.

      Nur leider ahnt der Mensch nicht, dass die Natur das unsichtbare Wesen ist zu dem er betet. :thumbdown: